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dc.contributor.advisorWilli, Edith-
dc.contributor.authorKlaiber, Gabriela-
dc.contributor.authorSteiger, Valeria-
dc.date.accessioned2020-09-22T16:39:57Z-
dc.date.available2020-09-22T16:39:57Z-
dc.date.issued2020-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/20519-
dc.description.abstractHintergrund: Ein Intensivaufenthalt ist für die Angehörigen von kritisch Erkrankten belastend und kann längerfristig zu einem Symptomkomplex, dem Post Intensive Care Syndrome Family (PICS-F), führen. Das Syndrom schliesst Angst, Depression, posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) und komplizierte Trauer mit ein und hat eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität zur Folge. Aktuell bestehen auf den Intensivstationen Wissenslücken bezüglich des Syndroms, was zu einer mangelnden Prävention und Behandlung dessen führt. Fragestellung: Welche pflegerischen Massnahmen können einem PICS-F bei Angehörigen von erwachsenen Patienten und Patientinnen auf einer Intensivstation vorbeugen? Methode: Durch eine systematisierte Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, CINAHL und PsycINFO wurden Studien ausgewählt und kritisch gewürdigt, deren Resultate anhand von weiterer Fachliteratur und des Evidence-based Nursing Modells nach Rycroft-Malone et al. (2004) diskutiert und Praxisempfehlungen abgeleitet. Ergebnisse: Neun Studien wurden eingeschlossen, die empfehlenswerte pflegerische Interventionen aufzeigen, um psychischen Belastungen bei Angehörigen vorzubeugen. Die Ergebnisse wurden in Interventionskategorien zusammengefasst: Intensivtagebücher, Familienkonferenzen, Strategien für Kommunikationsprozesse und Hilfsmittel zur Informationsvermittlung. Schlussfolgerung: Der Fokus der Praxisempfehlung liegt explizit auf der Edukation von Pflegefachpersonen und der Verbesserung von strukturierten Kommunikationsprozessen. In der Literatur sind begrenzt präventive Interventionen für ein PICS-F beschrieben, welche ein tiefes Evidenzlevel aufweisen.de_CH
dc.format.extent114de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightsNot specifiedde_CH
dc.subjectFamilyde_CH
dc.subjectIntensive care unitde_CH
dc.subjectPost intensive care syndromede_CH
dc.subjectNursingde_CH
dc.subjectPreventionde_CH
dc.subjectInterventionde_CH
dc.subject.ddc610.73: Pflegede_CH
dc.titlePost Intensive Care Syndrome Family : präventive pflegerische Interventionen für Intensivstationende_CH
dc.typeThesis: Bachelorde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.publisher.placeWinterthurde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-20519-
zhaw.originated.zhawYesde_CH
Appears in collections:Abschlussarbeiten Pflege

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