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Publikationstyp: Working Paper – Gutachten – Studie
Titel: Mittagessen auf dem Campus: Fleisch oder Vegi? : Befragung zur Bedeutung von Angebot, Essgewohnheiten, Vorlieben und Einstellungen für die Wahl des Mittagessens - Teil 2: Methodik und Analysen
Autor/-in: von Rickenbach, Flavio
Baur, Priska
Egeler, Gian-Andrea
et. al: No
DOI: 10.21256/zhaw-1407
Umfang: 120
Erscheinungsdatum: Jun-2020
Reihe: NOVANIMAL Working Papers
Reihenzählung: 6,2
Verlag / Hrsg. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Alter; Antwortskala; Artgerechte Tierhaltung; Ausschlussprinzip; Auswahloptionen; Gästebefragung; Buffet; Campuscard; Einstellungen; Ernährung; Ernährungsgewohnheiten; Essgewohnheiten; Feldexperiment; Finanzielle Folgen; Fleischkonsum; Fleischkonsumtyp; Flexitarier; Flexitarisch; Food Waste; Frauen und Männer; Gastronomie; Geld; Gemeinschaftsgastronomie; Genuss; Geschlecht; Gesundheit; Hochschulcampus; Individualgastronomie; Informationen; Innovationen; Intervention; Kantine; Kreativität; Kulinarische Qualität; Mehrfachteilnahme; Mensa; Mensagänger; menuCH; Menülinie; Menüwahl; Mittagessen; Mittagsverpflegung; Verpflegungsmuster; Nutztiere; Ovo-lakto-vegetarisch; Portemonnaie; Präferenzen; Praxispartner; Proteine; Reallabor; Selbstverpfleger; Selbstverpflegung; Soziale Gerechtigkeit; Sozialverträgliche Produktion; Studenten; Studentinnen; SV Schweiz; Tiere; Tierschutz; Tierwohl; Transdisziplinäre Forschung; Umwelt; Vegan; Veganer; Vegetarier; Vegetarisch; Verpflegungsangebot; Verpflegungsgewohnheiten; Verpflegungsmodell; Verpflegungstyp; Vielfalt; Wahl Mittagessen; Werte; Wissen; Zufriedenheit
Fachgebiet (DDC): 150: Psychologie
Zusammenfassung: Menschen, die gewohnheitsmässig und oft Fleisch essen, denken weniger an die Folgen ihrer Ernährung für ihre Gesundheit als Menschen, die selten oder nie Fleisch essen. Dies ergab eine Befragung auf zwei Campus der Zürcher Fachhochschule. Noch grösser sind die Unterschiede, wenn die Einstellungen berücksichtigt werden: Menschen, die angeben, häufig Fleisch zu essen, machen sich deutlich weniger häufig Gedanken über die Folgen ihrer Essgewohnheiten für die Umwelt, die Nutztiere oder die Arbeitenden in den Lieferketten. Dafür denken sie häufiger an die Folgen für das eigene Portemonnaie; so das überraschende Ergebnis der Befragung von rund 800 Personen. Bei der Wahl des Mittagessens sind aber nicht nur die Essgewohnheiten und Einstellungen wichtig, sondern ebenso das konkrete Angebot: So haben auch Personen mit fleischorientierten Essgewohnheiten in der Hochschulmensa Vegi-Gerichte gewählt. Vorausgesetzt das Gericht hat sie angesprochen – und wurde nicht als «Vegi» angeboten.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/20258
Lizenz (gemäss Verlagsvertrag): CC BY 4.0: Namensnennung 4.0 International
Departement: Life Sciences und Facility Management
Organisationseinheit: Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR)
Publiziert im Rahmen des ZHAW-Projekts: NOVANIMAL Innovationen in der Ernährung
Enthalten in den Sammlungen:Publikationen Life Sciences und Facility Management

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