Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-2070
Title: Erstdiagnose Krebs : pflegerischer Unterstützungsbedarf zur Verarbeitung einer onkologischen Erstdiagnose von Patientinnen und Patienten im Akutspital
Authors : Passarelli, Tiziana
Siegrist, Ursina
Advisors / Reviewers : Häusermann, Sara Ursula
Extent : 137
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2017
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subject (DDC) : 610.73: Nursing
616: Internal medicine and diseases
Abstract: Einleitung: In der Schweiz werden jährlich 38‘500 Menschen neu mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Nach der Übermittlung einer onkologischen Erstdiagnose im Akutspital sind Pflegefachpersonen oft die erste Ansprechperson für Patientinnen und Patienten. Die vorliegende Arbeit untersucht daher den pflegerischen Unterstützungsbedarf zur Verarbeitung einer onkologischen Erstdiagnose von im Akutspital hospitalisierten Patientinnen und Patienten. Methode: Mittels einer systematisierten Literaturrecherche wird in pflegerelevanten Datenbanken CINAHL, Medline, Cochrane Library und PsycINFO nach primärer Forschungsliteratur gesucht. Dabei konnten zehn Studien identifiziert werden. Die untersuchten Studien werden in der vorliegenden Arbeit vorgestellt und kritisch gewürdigt, gefolgt von einer Zusammenfassung und Diskussion der für die Fragestellung relevanten Erkenntnisse, wovon Implikationen für die Pflegepraxis abgeleitet werden. Ergebnisse: Verschiedene Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten mit einer onkologischen Erstdiagnose werden benannt. Diese Bedürfnisse beziehen sich auf die Pflegefachpersonen und die Gesundheitsinstitution, die Krankheitsverarbeitung sowie das soziale Umfeld der Betroffenen. Diskussion: Die Bedürfnisse von betroffenen Patientinnen und Patienten zeigen sich als sehr individuell, weshalb diese wenn möglich mittels Assessmentinstrumenten erfasst werden sollten, um eine bedarfsdeckende pflegerische Versorgung zu ermöglichen. Weiter zeigt sich, dass die Betreuung von Patientinnen und Patienten ein hohes Mass an Selbstreflexion der Pflegefachpersonen erfordert, um deren Bedürfnisse zu erkennen und ihnen Empathie, Vertrauen und Verständnis entgegenzubringen.
Departement: Gesundheit
Publication type: Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-2070
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1932
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