Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-19211
Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.advisorHeinrich, Axel-
dc.contributor.advisorSaluz, Andrea Gion-
dc.contributor.authorBachmann, Oliver Andrea-
dc.date.accessioned2020-01-24T14:49:49Z-
dc.date.available2020-01-24T14:49:49Z-
dc.date.issued2019-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/19211-
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit befasst sich mit der Eignung von Eichen als Stadtbäume im Kontext des Klimawandels. Dies soll anhand eines Praxisbeispiels einer Eichenpflanzung auf dem Campus Liebefeld in Bern bestätigt oder validiert werden. Zusätzlich sollen unter Berücksichtigung genotypischer Merkmale Ökotypen klassifiziert werden, welche sich besonders für den Gebrauch im städtischen Umfeld eignen. Mittels Literaturrecherche wurde der aktuelle Forschungsstand von klimawandeltauglichen Stadtbäumen aufgearbeitet und kritische Faktoren identifiziert, welche sich positiv oder negativ auf eine Baumpflanzung auswirken können. Dabei wurde erkannt, dass sich die in Bern gepflanzten Eichen, Quercus robur, Quercus rubra, Quercus cerris, Quercus frainetto und Quercus palustris, alle als zukünftige Stadt- und Strassenbäume eignen, obwohl dies für Quercus palustris nur unter Einschränkungen gilt. Speziell Quercus cerris wird in allen Studien als eine der an den besten geeigneten Baumarten für den Einsatz im urbanen Kontext beschrieben. Die Plastizität von Eichen wird in der Literatur bestätigt. Die grosse Anpassungsfähigkeit von Populationen an lokale Klimabedingungen lassen auf einen variablen Genpool schliessen, welcher sich in Kontext des Klimawandels als vielversprechend erweisen könnte. Wie diese Variabilität in die Stadtbaumproduktion übernommen werden kann, bedarf weiterer Untersuchungen. 117 Eichen wurden mittels einer Vitalitätsbeurteilung auf ihren allgemeinen Zustand, ihren Umgang mit dem vorhergehenden Hitzesommer und ihre Regenerationsfähigkeit geprüft. Dabei bestätigte sich die Resultate aus der Literaturrecherche, dass alle Eichen sich gut von Dürreperioden erholen können. Auch in Bern zeigte sich das grosse Potential von Quercus cerris, welche überall die höchsten Vitalitätswerte erzielte. Hingegen konnten keine statistisch relevanten Aussagen über den Erfolg gewisser Ökotypen gemacht werden.de_CH
dc.format.extent67de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectEichende_CH
dc.subjectKlimawandelde_CH
dc.subjectUrban Forestryde_CH
dc.subjectBaumpflegede_CH
dc.subjectBaumpflanzungde_CH
dc.subjectVitalitätsbeurteilungde_CH
dc.subjectJungbäumede_CH
dc.subject.ddc580: Pflanzen (Botanik)de_CH
dc.titleSind Eichen Klimawandel gerecht?de_CH
dc.typeThesis: Bachelorde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementLife Sciences und Facility Managementde_CH
zhaw.publisher.placeWinterthurde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-19211-
zhaw.originated.zhawYesde_CH
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Umweltingenieurwesen

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
2019_Bachmann_Oliver_BA_UI.pdf7.58 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.