Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-18622
Title: Ein kleiner Eingriff mit grossen Auswirkungen : praxisrelevantes Wissen für Pflegefachpersonen im Umgang mit Frauen mit einer Hysterektomie
Authors : Liebi, Noemie
Marty, Yvonne
Advisors / Reviewers : Ruhmann, Doris
Extent : 145
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2019
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subjects : Hysterectomy; Sexual health; Impact; Hospital; Women; Body Image; Intervention; Nurse
Subject (DDC) : 610.73: Nursing
618: Gynecology, obstetrics and midwifery
Abstract: Einleitung: Die Hysterektomie ist die zweithäufigste Operation in der Gynäkologie. Mögliche negative Auswirkungen dieses Eingriffs auf die sexuelle Gesundheit einer Frau werden in der Praxis nicht priorisiert und die Betreuung dieser Patientinnengruppe ist folglich häufig unzureichend. Ziel: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, welche negativen Auswirkungen die Hysterektomie auf die sexuelle Gesundheit einer Frau haben kann und welche pflegerischen Interventionen zur Förderung der sexuellen Gesundheit in der aktuellen Literatur vorhanden sind. Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage erfolgte zusätzlich zur Handsuche eine systematisierte Literaturrecherche in den Datenbanken CINAHL, MEDLINE und PsycINFO. Insgesamt wurden vier Studien zu den Auswirkungen und drei Studien zu den Interventionen miteinbezogen. Ergebnisse: Die Thematik dieser Bachelorarbeit ist wenig erforscht. Mögliche postoperative Auswirkungen einer Hysterektomie auf die sexuelle Gesundheit sind zahlreich (z.B. Körperbildstörung, Scham und soziale Isolation) können je nach soziokulturellem Hintergrund stark variieren. Es wurden sieben Ansätze für pflegerische Interventionen herausgearbeitet: Caring, Familienzentrierte Pflege, Personenzentrierte Gesprächsführung und Aktives Zuhören, Interprofessionelle Zusammenarbeit, Edukation, Anonymität, Austausch in Peergruppen. Schlussfolgerung: Pflegende sollen durch die erarbeiteten Ergebnisse auf die Thematik sensibilisiert werden, um eine professionelle Pflege zu bieten. Weitere Forschung wird benötigt, um evidenzbasierte Assessmentinstrumente und pflegerische Interventionen zu entwickeln.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor thesis
DOI : 10.21256/zhaw-18622
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18622
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