Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-18421
Title: Postpartaler Betreuungsbedarf von an Schizophrenie erkrankten Müttern : ein interprofessioneller Ansatz zwischen Pflegefachpersonen und Hebammen
Authors : Delaloye, Julie
Schwarzenbach, Flavia
Advisors / Reviewers : Huber, Marion
Extent : 98
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2019
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subjects : Schizophrenia; Mother; Postpartum; Nurse; Midwife
Subject (DDC) : 616.8: Neurology, diseases of nervous system
618: Gynecology, obstetrics and midwifery
Abstract: Darstellung des Themas Die Geburt eines Kindes ist eine grundlegende Veränderung im Leben und führt daher bei schizophrenen Müttern häufig zu Überforderung und zu einer Verschlimmerung oder einem Wiederausbruch der Krankheit. Für Hebammen und Pflegefachpersonen, welche die Mutter und den Säugling postpartum begleiten, können solche Situationen herausfordernd sein und die Interprofessionalität auf die Probe stellen. Fragestellung Anhand welcher durch Pflegefachpersonen und Hebammen verrichtbaren Interventionen kann auf den Betreuungsbedarf von an Schizophrenie erkrankten Müttern im Verlauf des ersten Jahres nach der Entbindung eingegangen werden und welche Themenfelder profitieren dabei von einer interprofessionellen Zusammenarbeit? Methode Anhand von sechs Studien, davon vier mit quantitativem und zwei mit qualitativem Ansatz, aus den Datenbanken CINAHL und MEDLINE wurde der Betreuungsbedarf von schizophrenen Müttern analysiert. Mit Pflegekonzepten wurde der Theorie-Praxis-Transfer in Form von Factsheets verdeutlicht. Ergebnisse Schizophrene Mütter zeigen im Vergleich zu psychisch gesunden Müttern mehr Betreuungsbedarf auf. Die Interaktion und Kommunikation mit den Säuglingen sowie unterschiedliche Ängste kristallisierten sich als Hauptproblemfelder dieser Arbeit heraus und indizierten den Betreuungsbedarf. Schlussfolgerung Der Betreuungsbedarf von schizophrenen Müttern kann stark variieren, profitiert jedoch von der Erarbeitung von Pflegediagnosen, Interventionen und Outcomes sowie der Interprofessionalität. Forschungsbedarf hinsichtlich postpartaler Phase im Zusammenhang mit Schizophrenie ist weiterhin indiziert.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor thesis
DOI : 10.21256/zhaw-18421
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18421
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