Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-18420
Publication type: Bachelor thesis
Title: Geburtseinleitung - braucht es ein Revival der Amniotomie? : ein Vergleich zweier Methoden zur Geburtseinleitung
Authors : Beutler, Mirjam
Huber, Prisca
Advisors / Reviewers : Pfister, Anja
DOI : 10.21256/zhaw-18420
Extent : 69
Issue Date: 2019
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language : German
Subjects : Geburtseinleitung; Amniotomie; Induction of labour; Birth; Post term; Prostaglandins; Amniotomy; Time
Subject (DDC) : 618.4: Childbirth
Abstract: Einleitung: Eine Geburtseinleitung ist eine Routineintervention in der Geburtshilfe und nimmt häufig viel Zeit in Anspruch, was eine grosse Belastung für die Mutter bzw. die Familie aber auch eine starke Beanspruchung der klinikinternen Ressourcen bedeuten kann. Ziel: Die Fragestellung dieser Arbeit lautet: “Welche Einleitungsmethode wirkt schneller – gemessen vom Zeitpunkt der geburtseinleitenden Intervention bis zur Geburt des Kindes: Medikamentöse Geburtseinleitung mittels Prostaglandin ohne Amniotomie oder medikamentöse Geburtseinleitung mittels Prostaglandin mit zusätzlicher Amniotomie?” Aus den Ergebnissen soll eine “best practice” für Hebammen entstehen. Methode: Zur Beantwortung der Fragestellung werden drei verschiedene Datenbanken nach aktueller Literatur durchsucht. Mithilfe definierter Ein- und Ausschlusskriterien werden drei randomisierte Kontrollstudien und eine Sekundäranalyse für die Bearbeitung ausgewählt. Ergebnisse: Die Geburtseinleitung mittels Prostaglandin in Kombination mit einer Amniotomie weist eine signifikant kürzere Geburtsdauer auf. Der gewählte Zeitpunkt der Amniotomie spielt dabei eine wichtige Rolle und soll so früh wie möglich gesetzt werden. Schlussfolgerung: Aufgrund der Ergebnisse ist ein Revival der Amniotomie in Schweizer Geburtskliniken durchaus wünschenswert und in Zukunft denkbar. Die in dieser Arbeit präsentierte “best practice” kann und soll jedoch nicht sofort umgesetzt werden. Es besteht Bedarf an zusätzlicher Forschung bezüglich Risiken der Amniotomie, sowie zu verschiedenen Einleitungsmethoden.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18420
License (according to publishing contract) : Not specified
Departement: Health Professions
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