Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-18376
Title: Macht der oGTT schwangere Frauen krank? : Einflussmöglichkeiten von Schwangeren und medizinischen Fachpersonen auf das Ergebnis des oralen Glucosetoleranztest (oGTT)
Authors : Hefti, Fiona
Pacciarelli, Anina
Advisors / Reviewers : Grieder, Sandra
Extent : 126
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2019
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subjects : Gestational diabetes; Ogtt; Prevention; Information
Subject (DDC) : 618: Gynecology, obstetrics and midwifery
Abstract: Hintergrund Zur weitverbreiteten Stoffwechselerkrankung Gestationsdiabetes mellitus (GMD) fehlen allgemeingültige Empfehlungen zur Prävention. Der Diagnose begegnen Schwangere oft mit Unverständnis. Es stellt sich die Frage, wo Handlungsbedarf besteht, das Bewusstsein zum Krankheitsbild GDM vor dem oGTT zu schärfen. Ziel Ziel dieses Literaturreviews ist herauszufinden, inwieweit der oGTT durch das Verhalten der Frauen als auch des Fachpersonals beeinflussbar ist. Können Ernährungsanpassung und physische Aktivität in der Schwangerschaft präventiv auf die Entwicklung eines GDM wirken? Und welchen Einfluss hat zudem das betreuende Fachpersonal? Methode Mittels einer Literaturrecherche sollen die zentralen Fragen dieser Arbeit beantwortet werden. Fünf Studien wurden ausgesucht, deren Ergebnisse analysiert und diskutiert, um Empfehlungen für die Praxis abgeben zu können. Ergebnisse Frauen können durch Lebensstilinterventionen in Form von Ernährungsumstellung und gesteigerter körperlicher Aktivität während der Schwangerschaft präventiv gegen die Entwicklung eines GDM vorgehen. Zudem kann das Resultat des oGTT durch gezielte Aufklärung durch Fachpersonal beeinflusst werden. Schlussfolgerung Schwangere, als auch Fachpersonen haben Möglichkeiten die Prävention zu verbessern. Schwangere müssen durch Fachpersonen gezielt und umfassend informiert werden. Zudem bietet sich ihnen die Möglichkeit ihr Ernährungs- und Bewegungsverhalten präventiv wirksam anzupassen.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor thesis
DOI : 10.21256/zhaw-18376
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18376
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Hebamme

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