Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-18308
Title: «Ohne Smartphone? Dann fehlt ein Teil von mir!» : eine qualitative Inhaltsanalyse auf Basis empirischer Forschungsergebnisse zur Bedeutung des Smartphones für weibliche Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren
Authors : Helfenstein, Esther
Advisors / Reviewers : Keller, Birgit Ulrika
Extent : 43
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2019
License (according to publishing contract) : CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Language : German
Subject (DDC) : 302: Social interaction
305: Social groups
Abstract: Die Entwicklung der digitalen Medien und deren Einfluss auf die Lebenswelten über die gesamte Lebensspanne hinweg sind markant. Die vorliegende empirische Arbeit befasst sich mit der Bedeutung des Smartphones für das persönliche Wohlbefinden von weiblichen Jugendlichen im Alter von 13 bis 15 Jahren sowie deren Vorstellungen von einer Zeit des Verzichts auf das Smartphone. Das Forschungsinteresse liegt in der subjektiven Sichtweise der Jugendlichen selbst, weshalb vier Jugendliche einerseits durch ein Tagebuch, anderseits mittels eines halbstandardisierten Leitfadeninterviews befragt wurden. Die anschliessende Datenauswertung erfolgte durch eine qualitative Inhaltsanalyse. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass insbesondere die sozialen Kontakte und die Zeitressourcen in engem Zusammenhang mit der Smartphonenutzung stehen. Weiter wird deutlich, dass die Jugendlichen sich der Bedeutsamkeit eines verantwortungsvollen Umgangs mit ihren Smartphones durchaus bewusst sind. Unabhängig dieses Bewusstseins kann auf Basis der Ergebnisse ein Zusammenhang zwischen Smartphonenutzung und Stresserleben sowie Anzeichen von Abhängigkeit postuliert werden. Diskutiert wird, in welcher Weise das Smartphone für weibliche Jugendliche zur Vermittlungsgrösse von Zugehörigkeitsgefühl und sozialer Identifikation wird, denn ein Leben ohne Smartphone ist für die Befragten nach eigenen Aussagen unvorstellbar. Zugleich empfinden sie dem Smartphone gegenüber ambivalente Gefühle. Einerseits ermöglicht es die ständige Verbundenheit mit ihrem Umfeld, anderseits kann die dauernde Erreichbarkeit stressen.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor thesis
DOI : 10.21256/zhaw-18308
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18308
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

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