Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-18303
Title: Kommunikation zwischen medizinischem Fachpersonal und Personen mit idiopathischer Lungenfibrose : eine Onlinebefragung zur Ableitung von Massnahmen in der Schweiz
Authors : Rademacher, Franziska
Advisors / Reviewers : Biehl, Verena
Extent : 49
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2019
License (according to publishing contract) : CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Language : German
Subjects : Kommunikation; Idiopathische Lungenfibrose; Patient/-in
Subject (DDC) : 302: Social interaction
616: Internal medicine and diseases
Abstract: Darstellung des Themas: Die Kommunikation mit Patienten/-innen, die an idiopathischer Lungenfibrose (IPF) erkrankt sind, stellt für Ärzte/-innen eine grosse Herausforderung dar, weil es sich um eine seltene und unheilbare Krankheit handelt, die generell eine schlechte Prognose aufweist und sehr individuell verlaufen kann. Patienten/-innen und Angehörige haben zugleich hohe Ansprüche an die Thematisierung belastender Themen. Ziel: Bislang gibt es kaum Daten zur Ärzte/-innen-Patienten/-innen-Kommunikation (APK) bei IPF in der Schweiz. Das Ziel dieser Arbeit ist es daher, eine Grundlage für eine bedürfnisgerechte und optimale APK aus Sicht der Patienten/-innen abzuleiten. Methodik: Mittels einer elektronischen Erhebung in der Patienten/-innen Kohorte wurde der IST- und SOLL-Zustand in der APK bei IPF erhoben. Dafür wurden insgesamt 66 IPF-Patienten/-innen und Angehörige zu ihren Erfahrungen und Bedürfnissen in der APK befragt. Resultate: Zusammengefasst über alle Bereiche zeigt sich, dass fast die Hälfte (45%) keine zufriedenstellenden Erfahrungen mit der APK gemacht hat. Für eine gelungene Kommunikation auf Patienten/-innenseite ist laut Befragung die Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse im Gespräch sowie die präzise Aufklärung über die Behandlungsoptionen massgeblich. Schlussfolgerung: Für Ärzte/-innen ist es wichtig, angemessen auf Ängste, Wünsche und Sorgen zu reagieren und Behandlungsmöglichkeiten transparent zu vermitteln. Diesbezüglich wird empfohlen, das Kommunikationsverhalten in der Praxis zu reflektieren und eine bedürfnisorientierte Kommunikation anzustreben.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor thesis
DOI : 10.21256/zhaw-18303
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/18303
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Gesundheitsförderung und Prävention

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