Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-3149
Title: Integratives Vorgehen bei den Therapieschulen der Schweizer Charta für Psychotherapie
Authors : Crameri, Aureliano
Koemeda, Margit
Tschuschke, Volker
Schulthess, Peter
von Wyl, Agnes
et. al : No
Published in : Psychotherapie-Wissenschaft
Volume(Issue) : 8
Issue : 2
Pages : 75
Pages to: 82
Publisher / Ed. Institution : Psychosozial-Verlag
Issue Date: 2018
License (according to publishing contract) : CC BY-NC-ND 3.0: Attribution - Non commercial - No derivatives 3.0 Unported
Type of review: Peer review (publication)
Language : German
Subjects : Psychotherapie-Integration; Psycho­thera­peutische Technik; Therapieausbildung; Psycho­therapie-Prozess Q-Set; PAP-S-Rating-Manual
Subject (DDC) : 616.89: Mental disorders, clinical psychology and psychiatry
Abstract: Verschiedene Forschungs­ergeb­nis­se unterstützen die These, dass die Mehrheit der Therapeutinnen und Therapeuten eine integrative Praxis ausüben. Ausgehend von dieser Annahme wurden im vorliegenden Artikel, auf der Basis der Au­dio­aufnahmen von Therapiesitzungen, Gemein­sam­keiten in der therapeutischen Haltung bzw. in der Anwendung von therapeutischen Techniken zwi­schen Therapeutinnen und Therapeuten aus ver­schie­denen Schulen analysiert. Als Grundlage für die Analyse wurden zwei Stichproben von 108 bzw. 162 Sitzungen aus Therapien aus der »Praxisstudie Am­bulante Psychotherapie Schweiz« verwendet. Die Audioaufnahmen der Sitzungen wurden entweder mit dem Psychotherapie-Prozess Q-Set oder mit dem PAP-S-Rating-Manual analysiert. Beide Instru­mente zeigten deutliche Ähnlichkeiten bezüglich Hand­lun­gen und Haltungen von Therapeutinnen und The­ra­peuten mit unterschiedlichen therapeutischen Ori­en­tierungen. Bezüglich der Art der verwendeten Inter­ventionen, die in jeder Therapeut/innengruppe be­obachtet wurden, zeigte sich, dass mit Abstand am häufigsten die emotionsbezogenen Interventionen ver­wendet wurden. An zweiter bzw. an dritter Stelle stan­den die verhaltensbezogenen bzw. die auf das Un­bewusste gerichtete Interventionen. Auch besondere Techniken, wie die körperbezogenen oder kunst- und ausdrucksorientierten Interventionen, liessen sich in jeder Gruppe beobachten.
Departement: Applied Psychology
Organisational Unit: Psychological Institute (PI)
Publication type: Article in scientific journal
DOI : 10.21256/zhaw-3149
10.30820/8243.14
ISSN: 1664-9583
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/17604
Published as part of the ZHAW project : Praxisstudie ambulante Psychotherapie (PAP-S)
Appears in Collections:Publikationen Angewandte Psychologie

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