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dc.contributor.authorCitrini-Hunger, Andrea-
dc.contributor.authorManser Bonnard, Anita-
dc.date.accessioned2019-07-19T07:56:15Z-
dc.date.available2019-07-19T07:56:15Z-
dc.date.issued2018-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/17537-
dc.description.abstractEinführung: Die Forderung nach konstruktiver Zusammenarbeit der Berufsgruppen im Gesundheitswesen ist durch den demografischen Wandel und die Zunahme der Komplexität der Fälle unüberhörbar geworden. Gemäss Charta der SAMW (2014) sollen in dieser Zusammenarbeit auch die die Patienten und ihre Angehörigen als Partner miteinbezogen werden. Das Departement Gesundheit der ZHAW bildet seit seiner Gründung angehende Gesundheitsfachpersonen auch interprofessionell aus. Die Lern- und Lehrnagebote des Blockmoduls «Herausfordernde Berufspraxis und Kooperation» fördern die Entwicklung und Stärkung interprofessioneller Kompetenzen und den Miteinbezug von Patienten und Angehörigen. Methode: Angelehnt an das «four-dimensional curriculum developement framework» (Lee et al.,2013) lernen in diesem Modul ca. 350 interne und ca. 100 internationale Studierende seit 2015 während vier Wochen von- mit und übereinander. In interprofessionell zusammengesetzten Gruppen werden zu den Themen Beratung, Krise & Coping, Interprofessionelle Zusammenarbeit, Professional Identity sowie Diversity Lernangebote durchgeführt. Die eingesetzten Lehr- und Lernformen ermöglichen eine Reflexion von Einstellungen und Rollenvorstellungen betreffend Zusammenarbeit in der Praxis. Anhand von Fallvignetten, Institutionsbesuche und Rollenspielen mit Schauspielern werden konkrete, klientenzentrierte Massnahmen interprofessionell erarbeitet, diskutiert und geübt. Anhand der Themenwoche "Krisen & Coping" und "Interprofessionelle Zusammenarbeit" werden an diesem Vortrag die Lerninhalte, Ziele und Methoden des Moduls genauer aufgezeigt. Ergebnisse: Evaluationen zeigen, dass die Studierenden die Wahlmöglichkeiten, die Vielfalt und den Praxisbezug sehr schätzen und die Team- und Kommunikationsfähigkeiten positiv beeinflusst werden können. Es werden inter- und transprofessionelle Aspekte aufgegriffen und die Vorkenntnisse, Bedürfnisse und das Interesse de Studierenden werden berücksichtigt. Studierende und Dozierende werden mit unterschiedlichen Rollenbildern und Vorkenntnissen konfrontiert und diskutieren konstruktive Lösungen hinsichtlich einer optimalen Zusammenarbeit und eines kooperativen Einbezugs der Patienten. Fazit: Wichtig sind ein gemeinsames Verständnis von Interprofessionalität und die Vorbereitung der unterrichtenden Dozierenden. Als Ausgangspunkt des gemeinsamen Lernens haben sich Fallvignetten sowie ausgewählte Praxis- und Problemsituationen bewährt.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherCareum Stiftungde_CH
dc.rightsNot specifiedde_CH
dc.subject.ddc362: Gesundheits- und Sozialdienstede_CH
dc.titleHerausfordernde Berufspraxis und interprofessionelle Zusammenarbeit meisternde_CH
dc.typeKonferenz: Posterde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.conference.detailsSwiss Congress for Health Professions (SCHP), Zürich, 3-4 September 2018de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewPeer review (Abstract)de_CH
zhaw.author.additionalNode_CH
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