Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.authorHengen-Lang, Daniela-
dc.contributor.authorRoos, Kim Caroline-
dc.date.accessioned2019-05-02T13:33:25Z-
dc.date.available2019-05-02T13:33:25Z-
dc.date.issued2011-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/16967-
dc.description.abstractEinleitend haben wir postuliert, dass es nicht möglich ist, Wissenschaft zu verstehen und kritisch zu hinterfragen, ohne sich mit ihr auseinander zu setzen. Wir hoffen, dass dieser Studienbrief Ihre persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Ergotherapie und Wissenschaft anregen konnte und zu einem besseren Verständnis geführt hat. In Kapitel 1 wurde Ihnen zunächst ein theoretischer Überblick über die Grundlagen der Wissenschaft vermittelt. Darüber hinaus wurden Ihnen drei wesentliche Phasen der wissenschaftstheoretischen Geschichte nähergebracht. Diese Auseinandersetzung mit den grundlegenden Prinzipien wissenschaftlichen Denkens und Handels soll Sie nun darin unterstützen, die aktuelle Forschung (noch) besser zu verstehen, sie vor einem breiteren Hintergrund einzuordnen und sie kritisch zu hinterfragen. Im zweiten Kapitel wurden die wissenschaftlichen Prinzipien aus Kapitel 1 mit der Ergotherapie in Verbindung gesetzt und so ein Bild von der aktuellen Situation der ergotherapeutischen Wissenschaftlichkeit geschaffen. Diese Auseinandersetzung soll Ihnen nun ermöglichen, die Ergotherapie mit ihren Stärken und Schwächen als wissenschaftliche Disziplin zu positionieren. Im dritten Kapitel wurde anhand konkreter Beispiele aufgezeigt, welche Möglichkeiten Sie haben, theoretische, wissenschaftliche Erkenntnisse in Ihren klinischen Alltag einfliessen zu lassen und vice versa. Darüber hinaus wurde diskutiert, in welchen Bereichen des Theorie-Praxis-Transfers noch Lücken vorhanden sind. Wir hoffen, wir konnten Sie ermutigen, die Entwicklung ergotherapeutischen Fachwissens und ergotherapeutischer Fertigkeiten zukünftig aktiv mitzugestalten. Dieser Studienbrief hat sicherlich einige Ihrer Fragen aufgegriffen und beantwortet. Bestenfalls hat er sogar zu dem ein oder anderen Aha-Erlebnis geführt. Wir erwarten aber auch, dass er viele neue Fragen aufgeworfen hat, dass er an der ein oder anderen Stelle Ihren Widerspruch und Ihre Kritik ausgelöst hat, dass nun nicht einfach alles glasklar ist und dass Ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Ergotherapie und Wissenschaft auch noch lange nicht beendet ist. Wir wünschen Ihnen viel Freude und erhellende Erkenntnisse bei Ihrer weiteren aktiven Anwendung, Umsetzung, Hinterfragung, Entwicklung, Ablehnung, Weitervermittlung, praktischen Erprobung der und Auseinandersetzung mit der Wissenschaft der Ergotherapie.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherHamburger Fern-Hochschule HFHde_CH
dc.relation.ispartofStudienführer : Health Care Studies : Bachelor of Science (B.Sc.)de_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectWissenschaftde_CH
dc.subjectErgotherapiede_CH
dc.subject.ddc615.8515: Ergotherapiede_CH
dc.titleBezugswissenschaften und Ergotherapie : Ergotherapie als Wissenschaftde_CH
dc.typeBuchbeitragde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Ergotherapie (IER)de_CH
zhaw.publisher.placeHamburgde_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.pages.end64de_CH
zhaw.pages.start1de_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewKeine Begutachtungde_CH
Appears in Collections:Publikationen Gesundheit

Files in This Item:
There are no files associated with this item.


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.