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dc.contributor.authorSpiess, Harry-
dc.contributor.authorBättig, Michèle-
dc.contributor.authorCarabias-Hütter, Vicente-
dc.contributor.authorEberle, Armin-
dc.date.accessioned2019-04-18T11:23:31Z-
dc.date.available2019-04-18T11:23:31Z-
dc.date.issued2019-
dc.identifier.issn0940-5550de_CH
dc.identifier.issn2625-5413de_CH
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/16795-
dc.description.abstractOhne Akzeptanz in der Bevölkerung können neue und innovative technische Lösungen für die Energiewende nicht umgesetzt werden. An der saguf-Jahrestagung wurde die Bedeutung der Akzeptanzforschung für die Energiewende diskutiert. Bei der Energiewende geht es darum, fossile und nukleare Energiequellen durch erneuerbare, nachhaltige Varianten zu ersetzen. Die Akzeptanzforschung für die Energiewende will zeigen, wie die Bürger(innen) auf neue Technologien reagieren. Veränderungen in Technik und Produktion müssen auf Akzeptanz stoßen, damit sie sich ausbreiten können. Idealerweise heißt Akzeptanz, dass Betroffene die Veränderungen positiv aufnehmen – und nicht nur passiv dulden –, nachdem sie sich bewusst mit Chancen und Risiken der neuen Technologien auseinandergesetzt haben und nachdem ihre Bedenken gehört und in Planung und Umsetzung berücksichtigt wurden. Die saguf-Jahrestagung 2018, organisiert und geleitet von der saguf-Arbeitsgruppe Energiezukunft, fand am 5. September 2018 als preconference zur internationalen Tagung Behave 2018 statt.1 Im Mittelpunkt der saguf-Tagung stand die Schnittstelle zwischen Praxis und Wissenschaft beim Thema Akzeptanz technischer Lösungen für die Energiewende. Vier Referent(inn)en präsentierten ihre Erkenntnisse zu Akzeptanzfragen bei Wind- und Wasserkraftprojekten (Matthias Czerny, Petra Schweizer-Ries), bei der Technologie zur Abscheidung und Lagerung von Kohlendioxid (Carbon Capture and Storage [CCS], Udo Pesch) und bei der Einführung smarter Haushaltsgeräte (Rainer Stamminger).2 Diese Themen wurden danach in World-Café-Workshops vertieft. Aus den Vorträgen und Workshops identifizierten die Autorin und Autoren folgende Aspekte als zentral für die Akzeptanz von Projekten: der Einbezug von Anspruchsgruppen; die Kommunikation; der richtige Zeitpunkt („Timing“) sowie die Kosten und Nutzen von Anlagen oder Geräten.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisheroekom Verlagde_CH
dc.relation.ispartofGaiade_CH
dc.rightshttp://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de_CH
dc.subjectAcceptance researchde_CH
dc.subjectEnergy transitionde_CH
dc.subjectStakeholderde_CH
dc.subjectTimingde_CH
dc.subjectBenefitsde_CH
dc.subjectCommunicationde_CH
dc.subject.ddc303: Soziale Prozessede_CH
dc.subject.ddc333.7: Landflächen, Erholungsgebiete und Energiede_CH
dc.titleAkzeptanzforschung für die Energiewendede_CH
dc.typeBeitrag in wissenschaftlicher Zeitschriftde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementSchool of Engineeringde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Nachhaltige Entwicklung (INE)de_CH
dc.identifier.doi10.14512/gaia.28.1.14de_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-5516de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.issue1de_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.pages.end60de_CH
zhaw.pages.start58de_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.volume28de_CH
zhaw.publication.reviewPeer review (Publikation)de_CH
zhaw.webfeedEnergiediskursede_CH
zhaw.webfeedErneuerbare Energiende_CH
zhaw.webfeedRegionalentwicklungde_CH
Appears in Collections:Publikationen School of Engineering

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