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dc.contributor.authorLock, Daniel-
dc.contributor.editorHofmann, Roland-
dc.date.accessioned2015-07-10T12:05:32Z-
dc.date.available2015-07-10T12:05:32Z-
dc.date.issued2012-
dc.identifier.isbn978-3-905745-63-4-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/156-
dc.description.abstractIm Rahmen des Financial Consultings werden Kapitalanlagen in Abstimmung mit den übrigen Elementen wie Vorsorge, Versicherungen, Steuern etc. getätigt. Während der Anpassungsbedarf in den übrigen Bereichen durch feste Termine oder Ereignisse ausgelöst wird, empfiehlt es sich, die Kapitalanlagen einer zusätzlichen periodischen Kontrolle zu unterziehen. Um dabei das Resultat der Kapitalanlagen im Hinblick auf seine Ziele optimieren zu können, muss der Privatanleger die typischen psychologi¬schen Fallen vermeiden. Im theoretischen Teil dieser Arbeit werden aus den Themenbereichen Financial Consulting, Investment Controlling und Behavioral Finance die für die empirischen Untersuchungen relevanten Aspekte herausgearbeitet und Zusammenhänge aufgezeigt. Auf der Basis der erarbeiteten theoretischen Erkenntnisse werden im empirischen Teil Vermögensreportings verschiedener Finanzdienstleister untersucht, mit dem Ergebnis, dass diese wesentlichen Voraussetzungen für ein sinnvolles Investment Controlling nicht erfüllen und psychologische Aspekte kaum berücksichtigen. Zu einem ähnlichen Befund kommt auch die Analyse der Anlagekonzepte von Privatkunden. Aus den Erkenntnissen des theoretischen und den Ergebnissen des empirischen Teils werden Lösungsansätze für ein optimiertes Vermögensreporting und für ein aussage¬kräftiges und strukturiertes so genanntes Investment Policy Statement abgeleitet. Zudem werden ein periodischer Anlage- und Kontrollprozess sowie die Verwendung von Szenarien für eine individuelle Ermittlung des Risikoprofils vorgeschlagen. Mit Hilfe des Investment Controllings – basierend auf einem umfassenden Investment Policy Statement und auf einem optimierten Vermögensreporting – wird der Kunde bei der Erreichung seiner Ziele unterstützt. Dabei wird die Kundenbeziehung auf eine neue Basis gestellt, die über reines Vertrauen hinaus geht – hin zu einer Zusammenarbeit zwischen Kunde und Financial Consultant, welche die Ziele des Kunden in den Mittelpunkt der Beratung stellt.de_CH
dc.format.extent100-
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.relation.ispartofseriesFinancial Consultingde_CH
dc.subjectInvestmentde_CH
dc.subjectControllingde_CH
dc.subjectZhawde_CH
dc.subjectAbfde_CH
dc.subjectConsultingen
dc.subjectFinancialen
dc.subjectInstrumentsen
dc.subjectZbfen
dc.subject.ddc332: Finanzwirtschaftde_CH
dc.titleInvestment Controlling im Financial Consulting : Zweckmässige Instrumente für Financial Consultants und Kundende_CH
dc.typeThesis: Masterde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementSchool of Management and Lawde_CH
zhaw.publisher.placeWinterthurde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-156-
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
Appears in Collections:Financial Consulting

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