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dc.contributor.authorMeidert, Ursula-
dc.contributor.authorScheermesser, Mandy-
dc.contributor.authorBecker, Heidrun Karin-
dc.date.accessioned2019-01-28T15:54:36Z-
dc.date.available2019-01-28T15:54:36Z-
dc.date.issued2018-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/14652-
dc.description.abstractQuantified Self – Empowerment und Partizipation von Patientinnen und Patienten durch Selbstvermessung? Einleitung: Sensoren in Smartphones und Fitnesstrackern sowie eine grosse Anzahl von Apps zu den Themen Lifestyle, Wellness und Gesundheit machen es den Nutzerinnen und Nutzern möglich, ihren Körper und ihr Verhalten selbst zu messen. Diese Selbstvermessung ist auch unter dem Begriff „Quantified Self (QS)“ bekannt. Aufgrund der gewonnenen Daten erhalten die Nutzenden Informationen, Wissen und Empfehlungen. Sie nehmen dieses Wissen auch mit in die Kommunikation mit Health Professionals. Im Rahmen der Studie „Quantified Self – Schnittstelle zwischen Lifestyle und Medizin” wurden Gesunde, Patientinnen und Patienten sowie Health Professionals nach ihren Motiven für die Selbstvermessung, ihren Erfahrungen und die Auswirkungen auf Alltag und Therapie gefragt. Methode: Die Perspektiven der Nutzenden und der Health Professionals wurden mittels Fokusgruppeninterviews, einer Online-Befragung und der Befragung einer sogenannten QS-Usergroup erfasst. Ergebnisse: Gesunde, chronisch kranke Nutzende und Health Professionals haben unterschiedliche Motivationen und Einstellungen gegenüber der Selbstvermessung. Gesunde Personen möchten mehr über sich erfahren und konkrete Ziele erreichen, z.B. Reduktion von Gewicht oder sportliche Leistungen. Chronisch kranke Personen nutzen die Selbstvermessung, um ihre Krankheit besser managen zu können und um Zusammenhänge zwischen Verhalten, Alltag und Symptomen zu ergründen. Beide Gruppen zeigen den Wunsch nach mehr Wissen und Eigenverantwortung. Von Health Professionals erwarten sie eine Interpretation und Auseinandersetzung mit den Daten. Health Professionals stehen den Messergebnissen kritisch gegenüber, wenn diese nicht über anerkannte Medizinprodukte erfolgt sind. Die Zuverlässigkeit der Messungen und Informationen sind für Konsumprodukte meist nicht geprüft. Festzustellen, welche dieser Geräte und Anwendungen für die Therapie geeignet sind, kann von den Health Professionals nicht geleistet werden. Fazit: Das Potential für Empowerment und Partizipation von Patientinnen und Patienten durch Quantified Self ist vorhanden, kann aber bislang nur in geringem Umfang realisiert werden.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.rightsNot specifiedde_CH
dc.subjectQuantified Selfde_CH
dc.subjectSelbstvermessungde_CH
dc.subjectPatientende_CH
dc.subjectEmpowermentde_CH
dc.subject.ddc300: Sozialwissenschaftende_CH
dc.subject.ddc610: Medizin und Gesundheitde_CH
dc.titleQuantified Self : Empowerment und Partizipation von Patientinnen und Patienten durch Selbstvermessung?de_CH
dc.typeKonferenz: Paperde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Ergotherapie (IER)de_CH
zhaw.conference.detailsSwiss Congress for Health Professions, Zürich, 4. September 2018de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewPeer review (Abstract)de_CH
zhaw.webfeedDigitale Transformationde_CH
zhaw.funding.zhawQuantified Self – Schnittstelle zwischen Lifestyle und Medizinde_CH
Appears in Collections:Publikationen Gesundheit

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