Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1300
Title: Leben nach einem Schlaganfall ohne Stolpersteine : interprofessionelle Sturzprävention bei Personen nach Schlaganfall im ambulanten Setting
Authors : Arioli, Livio Matteo
Winkler, Tanja Cristina
Advisors / Reviewers : Arbenz-Purt, Dietlinde
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2017
Language : Deutsch / German
Subjects : Interprofessional; Occupational Therapy; Physiotherapy; Fall Prevention; Stroke; Outpatient
Subject (DDC) : 615.8515: Ergotherapie
Abstract: Hintergrund: Die interprofessionelle Sturzprävention im ambulanten Setting bei Personen nach einem Schlaganfall ist nicht abschliessend erklärt und umgesetzt. Dies zeigen aktuell bestehende Forschungslücken der Literatur auf. Zudem zeigen Erfahrungen aus der aktuellen Praxis, dass vorwiegend multiprofessionell gearbeitet wird. Um eine optimale ambulante Sturzprävention zu erreichen, muss die Zusammenarbeit und die Aufgabenaufteilung der Physio- und Ergotherapie geklärt werden. Ziel: Das Ziel dieser Arbeit ist es, Empfehlungen für die interprofessionelle Sturzprävention im ambulanten Bereich bei Personen nach Schlaganfall anhand der aktuellen Literatur abzuleiten. Methode: Für die Beantwortung der Fragestellung wurde eine systematische Literatursuche in den Datenbanken CINAHL, AMED, PubMed, Medline, OT-Seeker, OTDbase und Pedro durchgeführt. Anhand der definierten Ein- und Ausschlusskriterien wurden vier Hauptstudien inkludiert. Die Resultate der Hauptstudien werden angelehnt an die ICF (WHO, 2005) miteinander verglichen und grafisch dargestellt. Ergebnisse: Es werden einzelne signifikante Sturzpräventionsinterventionen nach Schlaganfall beschrieben. Die ambulante Zusammenarbeit der Professionen Ergound Physiotherapie im Bereich der Sturzprävention wird in den Studien nicht angesprochen. Es werden Empfehlungen zur interprofessionellen Zusammenarbeit hergeleitet. Schlussfolgerung: Der interprofessionelle Ansatz könnte in Zukunft im Bereich der ambulanten Sturzprävention an Bedeutung gewinnen. Für die Untermauerung dieser These ist weitere Forschung nötig.
Departement: Gesundheit
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1300
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1298
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