Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1222
Title: Handgriff versus Technik : Welche Methode der Gewichtsschätzung eines ungeborenen Einlings ab der 38. Schwangerschaftswoche ist evidenzbasiert präziser, die der Leopold-Handgriffe oder die der Ultraschallmessung?
Authors : Siegenthaler, Isabelle
Thirunavukarasu, Nijitha
Advisors / Reviewers : Roth, Christina
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : accuracy; fetal weight estimation; palpation; ultrasound
Subject (DDC) : 618: Geburtsmedizin, Hebammenarbeit
Abstract: Darstellung des Themas: Bei der Entscheidungsfindung des Geburtsmodus eines Kindes spielt dessen Gewicht eine wichtige Rolle. Die Schätzung wird mittels klinischer und sonographischer Methoden durchgeführt. Die ausschlaggebende Schätzung ist jedoch die des Ultraschalls, auf welche im heutigen Spitalalltag grosses Gewicht gelegt wird. Ziel: Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, welche der beiden Methoden zur Schätzung des Gewichtes eines ungeborenen Einlings ab der 38. Schwangerschaftswoche präziser ist, die der Leopold-Handgriffe oder die des Ultraschalls. Methode: Die relevante Literatur wird in drei verschiedenen Datenbanken anhand festgelegter Keywords gesucht. Unter Berücksichtigung der Ein- und Ausschlusskriterien werden vier quantitative Studien ausgewählt, beurteilt und miteinander verglichen. Ergebnisse: Drei der vier untersuchten Studien zeigen, dass die klinische Methode der Leopold-Handgriffe bei der fetalen Gewichtsschätzung normalgewichtiger Kinder (2500 g bzw. 3000–4000 g) ebenso präzise oder präziser ist als die Schätzung mittels Ultraschall. Bei unter- und übergewichtigen Kindern (<2500 g oder >4000 g) ist es angebracht, den Ultraschall in die Gewichtsschätzung miteinzubeziehen. Schlussfolgerung: Mithilfe der erarbeiteten Resultate kann keine klare Aussage zur Genauigkeit der fetalen Gewichtsschätzung klinischer oder sonographischer Methoden gemacht werden. Um klare Empfehlungen machen zu können, wären weitere Studien zu dieser Thematik nötig.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Hebammen
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1222
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1221
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