Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1162
Title: Ergotherapie auf der Intensivstation : Interventionen zur Förderung der Wahrnehmung, Orientierung und des Gefühls von Sicherheit
Authors : Kieser, Bettina
Thürlemann, Sarah
Advisors / Reviewers : Thöny, Corina
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : Wahrnehmung; Gefühl von Sicherheit; Orientierung; Partizipation; Intensivstation; Ergotherapie; Intervention; Perception; Awareness; Orientation; Feeling save; Participation; Intensive care unit; Occupational therapy; Intervention
Subject (DDC) : 615.8515: Ergotherapie
Abstract: Einleitung: Patientinnen und Patienten auf der unfallchirurgischen Intensivstation im Universitätsspital Zürich leiden oft an Wahrnehmungs- und Orientierungsstörungen. Die Ergotherapie kann mit individuellen Massnahmen Unterstützung bieten, sich in der Umwelt zurecht zu finden und die Partizipation in Betätigungen zu fördern. Fragestellung: Welche ergotherapeutischen Interventionen oder therapeutischen Haltungen werden in der Literatur beschrieben, um den Patientinnen und Patienten ein Gefühl von Sicherheit zu geben und die Wahrnehmung und Orientierung auf der unfallchirurgischen Intensivstation im Universitätsspital Zürich zu fördern? Methode: Eine systematische Literaturrecherche in medizinischen Datenbanken wurde durchgeführt. Die inkludierten Studien wurden hinsichtlich Qualität und Evidenz beurteilt, die Ergebnisse zusammengefasst und in Bezug zum Occupational Therapy Intervention Process Model gesetzt. Ergebnisse: Mobilisation/Transfertraining, Stimulation von Körper und Gehirn, Umweltanpassungen, Training von Aktivitäten des täglichen Lebens, Einbindung von Betätigung, Zusammenarbeit mit Angehörigen, der interdisziplinäre Austausch, eine positive und respektvolle therapeutische Haltung und Beziehung sowie das Ermöglichen der Kommunikation sind für ergotherapeutische Interventionen auf der Intensivstation von Bedeutung. Schlussfolgerungen: In der Literatur existieren wenige Interventionen, die dem zeitgemässen Paradigma der Ergotherapie entsprechen. Dennoch ist es von Wichtigkeit, so früh wie möglich die Betätigung in den Behandlungsprozess miteinzubinden. Es ist weitere Forschung notwendig, um das evidenzbasierte Arbeiten und die Rolle der Ergotherapie auf der Intensivstation zu festigen.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Ergotherapie
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1162
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1161
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