Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1154
Title: Das zweite Leben : Bedürfnisse und Bewältigungsstrategien von Angehörigen von Patienten im Wachkoma
Authors : Brack, Maura
Vosseler, Daniela
Advisors / Reviewers : Huber, Marion
Markwalder-Mettauer, Nicole
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : Wachkoma; Angehörige; Bedürfnisse; Bewältigungsstrategien
Subject (DDC) : 615.8515: Ergotherapie
Abstract: Einleitung: Das Wachkoma stellt für die Patienten eine neue Daseinsform dar. Für die Angehörigen ist dies ein komplexer Verlust, der schwer zu bewältigen ist. Aus der Literatur wird deutlich, dass die Situation die Angehörigen belastet. Deshalb ist das Ziel dieser Arbeit die Evaluation der Bedürfnisse und Bewältigungsstrategien von Angehörigen von Patienten im Wachkoma. Es soll dem REHAB Basel zur Ergänzung der Angehörigenbetreuung dienen. Methode: Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um ein integratives Review mit Mixed-Methods-Ansatz. Durch eine systematische Literaturrecherche wurden zehn Studien inkludiert und evaluiert. Für die Thematik der Bedürfnisse wurde auf Basis der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) eine themengeleitete Inhaltsanalyse durchgeführt. Die Ergebnisse zur Thematik der Bewältigungsstrategien wurden anhand des Messinstruments Coping Orientations to Problem Experiences (COPE) strukturiert. Ergebnisse: Die Bedürfnisse sind: Unterstützung zur Adaptation, klare Zukunftsplanung, Interaktion und Beziehung zum Patienten, Raum und Zeit für sich selbst und soziale Beziehungen. Bezüglich der Bewältigungsstrategien werden Soziale Unterstützung, Positive Einstellung, Problem- bzw. Situationsorientierung und Religion bzw. Spiritualität als positiv, Vermeidung als negativ gewertet. Schlussfolgerung: Die Angehörigen haben viele Bedürfnisse und Schwierigkeiten bei der Bewältigung. Diese zu kennen und zu unterstützen ist grundlegend für die Interventionen aller Gesundheitsfachpersonen.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Ergotherapie
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1154
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1153
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