Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-2258
Title: Sturzangst? Nein danke! : Pflegerische Interventionen zur Reduktion der Sturzangst bei älteren Erwachsenen in der Langzeitpflege
Authors : König, Natalie
Krähenmann, Lina
Advisors / Reviewers : Schumacher, Ruth
Extent : 115
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2018
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subjects : Sturzangst; Langzeitpflege; Ältere Erwachsene; Pflegerische Interventionen; Pflegefachpersonen
Subject (DDC) : 610: Medicine and health
610.73: Nursing
Abstract: Darstellung des Themas Die Sturzangst stellt bei vielen älteren Erwachsenen ein Problem dar, dass sich negativ auf die Lebensqualität auswirkt. Es ist wichtig, dass Pflegefachpersonen die Risiken der Sturzangst kennen und für die Pflege relevante Interventionen zur Reduktion der Sturzangst anwenden können. Fragestellung und Zielsetzung Welche pflegerischen Interventionen tragen laut Literatur zur Reduktion von Sturzangst bei älteren, kognitiv nicht eingeschränkten Erwachsenen in der Langzeitpflege bei? Das Ziel ist, aus vorhandener Literatur geeignete pflegerelevante Interventionen abzuleiten. Methode In fünf Fachdatenbanken wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. Die zur Bearbeitung der Fragestellung ausgewählte Literatur wurde zusammengefasst, kritisch gewürdigt sowie anhand ihrer Güte und Evidenz eingeschätzt. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für eine themenspezifische Schulung für Pflegefachpersonen im Setting der Langzeitpflege. Ergebnisse Es zeigen sich fünf wirksame Interventionen zur Reduktion der Sturzangst. Diese umfassen sowohl körperliche Tätigkeiten, als auch Interventionen in Bezug auf die Kognition. Schlussfolgerungen Sturzangst beeinflusst das Leben negativ, doch sie kann reduziert werden: Viele Studien weisen auf die Wirksamkeit der Steigerung der körperlichen Aktivität sowie der sturzassoziierten Selbstwirksamkeit hin. Die Umsetzung in den Praxisalltag erfordert eine Schulung, womit das Bewusstsein der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner für die Problematik gestärkt wird.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-2258
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/11308
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