Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-2256
Title: Wenn Mitgefühl krank macht : Compassion Fatigue in der onkologischen Pflege
Authors : Siegenthaler, Meret
Tschuor, Anja
Advisors / Reviewers : Rieder, Evelyn
Extent : 59
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2018
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subjects : Compassion Fatigue; Interventionen; Onkologie; Pflegefachperson; Prävention; Compassion Fatigue; Intervention; Nurse; Oncology; Prevention
Subject (DDC) : 610.73: Nursing
616: Internal medicine and diseases
Abstract: Einleitung Angesichts des zunehmenden Mangels an Pflegepersonal und den wachsenden Anforderungen an die Pflege sind Pflegefachpersonen im Arbeitsalltag grossen Belastungen ausgesetzt. Durch ihre engen emotionalen Beziehungen zu schwerkranken Patienten und Patientinnen stellen Pflegende auf onkologischen Bettenstationen eine vulnerable Gruppe dar. Fragestellung Welche Ursachen führen zu Compassion Fatigue und wie können sich Pflegefachpersonen auf onkologischen Bettenstationen mit erwachsenen Patienten und Patientinnen vor Compassion Fatigue schützen? Methode Es wurde eine systematisierte Literaturrecherche in den Datenbanken CINAHL complete, PubMed sowie PsycINFO durchgeführt. Es wurden neun Hauptstudien identifiziert. Ein Teil der Resultate wurde mit dem Modell des Kohärenzgefühls von Antonovsky (1997) synthetisiert. Ergebnisse Es wurden verschiedene Faktoren ermittelt, die sich positiv oder negativ auf die Entstehung von Compassion Fatigue, Compassion Satisfaction und Burnout auswirken. Die Einflussfaktoren wurden in persönliche und institutionelle Faktoren eingeteilt. Zusätzlich wurden Interventionsmöglichkeiten zum Schutz der Pflegenden erfasst. Diskussion Obwohl es sich um ein aktuelles Thema handelt, ist es bei vielen Pflegenden noch nicht bekannt. Die Fragestellung konnte nicht vollumfänglich beantwortet werden, was auf das noch junge Forschungsfeld zurückzuführen sein könnte. Weitere Forschung wird empfohlen.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-2256
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/11306
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