Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-2254
Title: Pflegeinterventionen bei Menschen mit Epidermolysis bullosa : zu den Schwerpunkten Schmerzmanagement, psychosoziale Aspekte und Wundmanagement im häuslichen Setting
Authors : Meyer, Anna
Kaufmann, Aline
Advisors / Reviewers : Dreizler, Jutta
Extent : 74
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2018
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subject (DDC) : 610.73: Nursing
616: Internal medicine and diseases
Abstract: Hintergrund: Epidermolysis bullosa (EB) ist ein Überbegriff von unheilbaren Hautkrankheiten, verursacht durch einen Gendefekt. In der fachlichen Beratung, Betreuung und Begleitung von Menschen mit EB besteht ein grosses Wissensdefizit, was zu einer unzureichend spezifisch pflegerischen Unterstützung von Betroffenen führt. Fragestellung: Die Fragestellung mit dem vorgängigen Ziel konkrete Bedürfnisse von Menschen mit EB zu erfassen, lautet: «Mit welchen Pflegeinterventionen können Pflegefachpersonen Patientinnen und Patienten im Alter ab 12 Jahren mit Epidermolysis bullosa zu Hause oder in Ambulatorien unterstützen?» Methode: Eine systematische Literaturrecherche wurde in drei verschiedenen medizinischen, pflegerischen Datenbanken durchgeführt. Die Literatur wurde zusammengefasst, gewürdigt und kritisch diskutiert. Zudem erfolgte ein Interview mit einer Fachexpertin, um die praxisrelevante Thematik zu untermauern. Ergebnisse: Drei Guidelines, eine qualitative und eine quantitative Studie sowie eine Expertenmeinung wurden zur Beantwortung der Fragestellung miteinbezogen. Es konnten Empfehlungen zu pflegerischen Interventionen mit den Schwerpunkten Schmerzmanagement, psychosoziale Aspekte und Wundmanagement erstellt werden. Schlussfolgerung: Fachkräfte, welche in der Pflege, Betreuung und Beratung von Menschen mit EB involviert sind, sollten eine gewisse Fachexpertise zum Thema mitbringen oder Informationsmöglichkeiten kennen. Die Bedürfnisse und Expertise von Betroffenen sollten in die Pflege miteinbezogen werden. Zudem ist ein multidisziplinäres Team mit einem interdisziplinären Ansatz empfehlenswert.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-2254
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/11304
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