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Title: Intervalltraining versus kontinuierliches Ausdauertraining bei Patienten und Patientinnen mit Herzinsuffizienz und reduzierter Ejektionsfraktion
Authors : Lehmann, Aurelia
Advisors / Reviewers : Van Gestel, Arnoldus J.R.
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2016
Language : Deutsch / German
Subjects : Heart failure; Cardiac failure; Myocardial failure; Systolic heart failure; Left ventricular insufficiency; Ventricular dysfunction; VO2peak; VO2max; Exercise training; Interval training; High intensity interval training; Intermittent exercise training; Physical training; Cardiovascular workout; Continuous training; Aerobic exercise training; Continuous exercise; Endurance training; Cardiac rehabilitation
Subject (DDC) : 615.82: Physiotherapie
Abstract: Hintergrund: Ausdauertraining ist bis heute die nachweislich effektivste Intervention, um die verminderte Ausdauerkapazität von Personen mit einer chronischen Herzinsuffizienz (CHF) zu verbessern und wird deshalb in sämtlichen Guidelines empfohlen. Aktuell wird sowohl in der Literatur als auch in der Praxis kontrovers diskutiert, ob das bisher primär angewendete kontinuierliche Ausdauertraining (KT) durch das von neueren Studien teilweise als effektiver postulierte Intervalltraining (IT) ersetzt werden soll. Das Ziel des vorliegenden Reviews war es, zu ermitteln, ob IT dem KT bezüglich der Steigerung der Ausdauerkapazität bei Patienten und Patientinnen mit CHF überlegen ist. Methode: Es wurde eine Literaturrecherche auf den Datenbanken PubMed, Medline, CINAHL und PEDro durchgeführt. Anschliessend wurden die Hauptstudien mittels spezifischen Ein- und Ausschlusskriterien selektioniert und ausgewertet. Die Qualitätsprüfung der inkludierten Studien wurde anhand der PEDro-Skala durchgeführt. Ergebnisse: Insgesamt wurden neun randomisiert kontrollierte Studien (RCTs) ausgewertet, die IT mit KT verglichen. Während drei von sechs RCTs, welche „high-intensity interval training“ (HIIT) anwendeten, eine signifikant höhere Steigerung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2peak) im Intergruppenvergleich nachweisen konnten, gab es bei allen drei RCTs bei denen „moderate-intensity interval training“ durchgeführt wurde keine signifikanten Unterschiede. Schlussfolgerung: Aufgrund der Ergebnisse kann dem IT nicht eindeutig ein superiorer Effekt bezüglich der Verbesserung der VO2peak zugesprochen werden. Weitere Forschungsprojekte werden benötigt.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Physiotherapie
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1118
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1117
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