Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-2145
Title: Back to Work – mit Peer Support : der Einbezug von Peers in die Reintegration von Menschen nach erworbener Hirnschädigung in den ersten Arbeitsmarkt
Authors : Zehnder, Anna
Huber, Tamara
Advisors / Reviewers : Markwalder-Mettauer, Nicole
Extent : 70
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2018
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subjects : Brain injury; Vocational rehabilitation; Peer support
Subject (DDC) : 331: Labor economics
617: Surgery
Abstract: Einleitung: Für viele Menschen ist nach erworbener Hirnschädigung die Rückkehr zur Arbeit ein priorisiertes Ziel und stellt gleichzeitig eine enorme Herausforderung dar. In der Vergangenheit ist bereits belegt worden, dass Betroffene von Peer Support in unterschiedlichen Settings profitieren. Ziel: Es wird aufgezeigt, welche Herausforderungen Menschen nach erworbener Hirnschädigung in der Arbeitsreintegration erleben und daraus abgeleitet, wie bisherige Erfahrungen mit Peer Support in der Arbeitswiedereingliederung unterstützend eingesetzt werden könnten. Methode: Anhand einer Literaturrecherche sind neun Studien und ein Review ausgesucht und kritisch beurteilt worden. Die Ergebnisse sind mittels einer Template-Analyse auf das Model of Human Occupation übertragen, kategorisiert und interpretiert worden. Ergebnisse: Menschen nach erworbener Hirnschädigung erleben vielfältige Herausforderungen in der Arbeitsreintegration. Die Erfahrungen aus anderen Settings zeigen, dass Peers den Betroffenen zu mehr Akzeptanz und einem besseren Selbstbild verhelfen können, indem sie eine Vorbildfunktion übernehmen und spezifische Bewältigungsstrategien vermitteln. Peer Support-Programme bringen jedoch logistische Herausforderungen mit sich und bedürfen einer ausreichenden Supervision. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich Peer Support auf die Arbeitsreintegration von Menschen nach erworbener Hirnschädigung positiv auswirkt. Es kann allerdings kein deckender Übertrag gemacht werden, sondern es braucht weiterführende Forschung für das neurologische Setting.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-2145
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/10442
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