Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-2140
Title: Zurück in den Alltag trotz Apraxie : ergotherapeutische Assessments und Interventionen zur bestmöglichen Vorbereitung auf Aktivitäten im häuslichen Umfeld
Authors : Erne, Alena
Mouron, Viviane
Advisors / Reviewers : Weise, Andrea
Extent : 89
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Issue Date: 2018
License (according to publishing contract) : Not specified
Language : German
Subjects : Apraxie; Assessment; Intervention; Ergotherapie; Transfer; Erworbene Hirnschädigung; Aktivitäten im häuslichen Umfeld; Stationäre Behandlung; Erwachsene
Subject (DDC) : 615.8515: Occupational therapy
616.8: Neurology, diseases of nervous system
Abstract: Ziel: Mittels Literaturreview werden Empfehlungen für ergotherapeutische Assessments und Interventionen bei erwachsenen Klientinnen und Klienten mit Apraxie nach erworbener Hirnschädigung abgeleitet, welche die bestmögliche Vorbereitung im stationären Behandlungssetting auf Aktivitäten im häuslichen Umfeld bieten. Methode: Es wurde eine systematische Literaturrecherche, auf sechs gesundheitsspezifischen Datenbanken durchgeführt. Insgesamt wurden vier Studien und vier Reviews bearbeitet. Die Studien und Reviews wurden kritisch gewürdigt. Ergebnisse: Es konnten drei ergotherapeutische Assessments gefunden werden, welche den Einschlusskriterien entsprechen («Perceive, Recall, Plan, Perform System of Task Analysis», «Assessment of disabilities in stroke patients with apraxia», «Assessment of Motor and Process Skills»). Insgesamt wurden vier Interventionsansätze für die Therapie bei Apraxie (Strategietraining, Gestentraining, direktes Training und exploratives Training) ausfindig gemacht. Diskussion: Alle gefundenen Assessments können für die Praxis empfohlen werden. Als therapeutische Intervention empfehlen die Verfasserinnen hauptsächlich das Strategietraining, da es bislang die höchste Evidenz und als einzige Interventionsmethode einen Transfereffekt aufweist. Für das direkte Training gibt es zu diesem Zeitpunkt nicht genügend Evidenz. Beim Gestentraining stellt sich die Frage, ob durch das Training der Gestik tatsächlich eine signifikante Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit erreicht werden kann. Dem explorativen Training konnte keine Wirksamkeit nachgewiesen werden.
Departement: Health Professions
Publication type: Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-2140
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/10431
Appears in Collections:Bachelorarbeiten Ergotherapie

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