Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-1025
Title: Bedürfnisse von Frauen mit Migrationshintergrund in der Schweiz während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
Authors : Widmer, Laura
Advisors / Reviewers : Stiefel, Andrea
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2015
Language : Deutsch / German
Subjects : Migration; Migrantinnen; Geburtshilfe; Schweiz; Bedürfnisse
Subject (DDC) : 618: Geburtsmedizin, Hebammenarbeit
Abstract: Darstellung des Themas Unterschiedliche Studien haben aufgezeigt, dass Migrantinnen in der Schweiz ihr Gesundheitspotential im Bereich der reproduktiven Gesundheit nicht ausschöpfen können und im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung einen schlechteren Gesundheitszustand aufweisen. Ziel Ziel der Arbeit ist es, die in der Literatur beschriebenen Bedürfnisse der Migrantinnen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett darzustellen. Daraus soll abgeleitet werden, wie der Zugang von Migrantinnen zum geburtshilflichen System optimiert werden kann. Methode Es wurden drei Datenbanken anhand festgelegter Keywords nach themenrelevanter Literatur durchsucht. Des Weiteren wurde auf der Homepage des Bundesamtes für Migration, des Bundesamt für Gesundheit und des Roten Kreuzes nach weiteren Studien recherchiert. Ferner wurden vier Studien unter Berücksichtigung definierter Ein- und Ausschlusskriterien ausgewählt und bewertet. Relevante Ergebnisse Migrantinnen sind eine heterogene Gruppe und die Suche nach einer einheitlichen Lösung zur Anpassung von Dienstleistungen ist nicht Erfolg versprechend. Es lassen sich dennoch Anhaltspunkte zu Problemfeldern und Tendenzen zu gemeinsamen Bedürfnissen ableiten. Schlussfolgerung Aufgrund der hohen gesellschaftlichen Akzeptanz und Vertrauenswürdigkeit von Hebammen, fällt ihnen bei der Verbesserung der informellen Transparenz bezüglich des medizinischen Angebotes eine grosse Bedeutung zu. In der Betreuung von Migrantinnen soll weniger das Herkunftsland, sondern vielmehr das Individuum mit seiner persönlichen Lebensgeschichte und individuellen Lebenswelt im Fokus stehen.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Hebammen
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1025
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1025
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