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Title: Schreibaby – warum, wieso, weshalb? : Prä-, peri- und postnatale Einflussfaktoren des exzessiven Säuglingsschreiens
Authors : von Schulthess, Katja
Advisors / Reviewers : Hasler, Ilke
Publisher / Ed. Institution : ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Issue Date: 2015
Language : Deutsch / German
Subjects : excessive infant crying; influencing factor; prevention; prenatal; perinatal; postnatal
Subject (DDC) : 618: Geburtsmedizin, Hebammenarbeit
Abstract: Darstellung des Themas Ein exzessiv schreiender Säugling kann die Eltern-Kind-Beziehung massiv belasten und in gewissen Fällen zu Kindsmisshandlungen führen. Einflussfaktoren auf das Phänomen „Schreibaby“ werden kontrovers diskutiert und Präventionsmassnahmen selten erläutert. Ziel Es werden Einflussfaktoren des exzessiven Schreiens anhand aktueller Studien aufgezeigt. Anknüpfend daran werden Präventionsmassnahmen zur Vermeidung der Schreibabyproblematik abgeleitet. Hebammen sollen ihre Klientinnen während der Schwangerschaft, unter der Geburt und bis sechs Monate nach der Geburt zur Prävention des exzessiven Schreiens aufklären können, um die gesunde Entwicklung der Eltern-Kind- Beziehung zu fördern. Methode Auf fünf Datenbanken werden mit definierten Keywords und festgelegten Ein- und Ausschlusskriterien fünf Studien recherchiert, welche anschliessend nach Katja Stahl (2008) beurteilt werden. Relevante Ergebnisse Anhand der in dieser Bachelorarbeit beurteilten Studien beeinflussen psychische Belastungen, ein tiefer Vitamin B12-Blutwert in der Frühschwangerschaft, der Arbeitswiedereinstieg direkt nach dem bezahlten Mutterschaftsurlaub und die Nationalität das kindliche Schreiverhalten negativ. Schlussfolgerung Die Einflussfaktoren auf das exzessive kindliche Schreien sind vielschichtig miteinander verbunden. Eltern mit Risikofaktoren sollen frühzeitig identifiziert und im Alltag präventiv unterstützt werden. Für die Sicherung einiger Ergebnisse ist weitere Forschung zu dieser Thematik und eine einheitliche Definition des Begriffs „Schreibaby“ notwendig.
Departement: Gesundheit
Organisational Unit: Institut für Hebammen
Publication type: Thesis: Bachelor / Bachelor Thesis
DOI : 10.21256/zhaw-1024
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1024
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